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Green Talk > Blog  > Fridays for the future

Fridays for the future

Tausende Schüler fordern auf der ganzen Welt und auch in Deutschland eine bessere Klimapolitik. „Warum in die Schule gehen, wenn die Welt untergeht?“ „Fehlstunden verkraftet man, Klimawandel eher nicht.“ Solche Sätze stehen auf den Plakaten der Schüler, die sich am Freitag auf dem Marienplatz in München versammelt haben, um für den Klimaschutz zu demonstrieren.

Vorbild der deutschlandweiten Proteste unter dem Motto „Fridays for Future“ ist die 16-jährige Greta Thunberg, die Schwedin erlangte weltweit Beachtung als Klimaschutzaktivistin.

Was Greta Thunberg sagt, bewegt Tausende Menschen. Mit gerade mal 16 Jahren erklärt sie treffend, eindrucksvoll und klug, dass wir ein Problem haben – und lässt dabei jeden Erwachsenen alt aussehen.

Die junge Klimaaktivistin Greta Thunberg spricht inzwischen regelmäßig vor großen Menschenmengen und auf wichtigen Veranstaltungen: bei der Klimakonferenz in Kattowitz, beim Weltwirtschaftsforum in Davos, bei Großdemonstrationen in London und Helsinki, bei einem TED-Talk in Stockholm. Sie ist innerhalb kürzester Zeit zur Symbolfigur im Kampf gegen den Klimawandel geworden und inspiriert und mobilisiert Tausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

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Swedish 16-years-old climate activist Greta Thunberg and Annuna De Wever, Adelaide Charlier, Kyra Gantois delivers a speech during a meeting at the Civil Society For rEUnaissance at the EU with Jean-Claude Juncker in Brussels on February 21, 2019, Brussels, Belgium F. Andrieu / Agencepeps / Reporters La militante su√ PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY
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„Wir schwänzen Schule, weil wir unsere Hausaufgaben gemacht haben“

Dabei ist sie weder gefällig noch nett, sie bittet nicht, sie ermahnt niemanden – Greta Thunberg klagt an: Politiker und Entscheidungsträger, Konzernchefs und Klimaleugner. Wenn das 16-jährige Mädchen mit den geflochtenen Zöpfen über den Klimawandel spricht und verlangt, dass endlich etwas getan wird, dann macht sie das so eindrucksvoll, dass ihre Zuhörer keinen Mucks mehr von sich geben, Politiker betreten zu Boden schauen und Machthaber nervös werden.

Im Oktober 2018 hielt Greta eine beeindruckende Rede auf einer Klima-Demonstration in Helsinki. Laut den Veranstaltern war es die größte in Finnland bis dahin – Greta war das Highlight auf der Veranstaltung. Sie erklärte klar und deutlich:

„Wir können die Welt nicht retten, indem wir uns an die Spielregeln halten. Die Regeln müssen sich ändern, alles muss sich ändern, und zwar heute.“

Mit ihrem Schulstreik für eine bessere Klimapolitik hat Greta Thunberg für Aufregung gesorgt: Jeden Freitag schwänzt sie die Schule, um vor dem schwedischen Parlament gegen den Klimawandel zu demonstrieren. „Greta Thunberg kämpft für unser aller Zukunft und ein gutes Leben auf diesem Planeten“, sagte Lisa Badum dazu dem Bayerischen Rundfunk. Für die Klimaexpertin der Grünen im Bundestag ist deshalb klar: Die 16-Jährige soll den Friedensnobelpreis bekommen.

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