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Einweg-Verbot. EU verbietet Einweggeschirr und Strohhalme aus Plastik

Eine gute, sinnvolle und notwendige Entscheidung.

Strohhalme, Trinkbecher, Grillbesteck: Um den Plastikmüll zu reduzieren, hat das EU-Parlament ein Verbot von Wegwerfprodukten auf den Weg gebracht.

Die Richtlinie soll dazu beitragen, das unsere Meere nicht weiter mit nutzlosen Müll belastet werden.

Vom europäischen Markt verschwinden sollen ab 2021 zunächst nur Produkte, für die es bereits Alternativen gibt. Dazu gehören unter anderem Plastikteller und -besteck sowie Strohhalme, Luftballonstäbe und Wattestäbchen aus Kunststoffen.

Ebenso verbannt werden Behälter und Becher aus aufgeschäumtem Polystyrol, und Produkte aus sogenanntem oxo-abbaubarem Kunststoff, weil das Material in Mikroplastik zerfällt und Umwelt und Gesundheit belasten kann.

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Keine Strohhalme aus Plastik in Rilano Hotels

Auch wir verzichten auf Strohhalme oder setzen alternative Strohhalme aus abbaubaren Materialien ein. Das ist gut und richtig doch reichen Verbote und deren Umsetzung allein nicht aus.

Wir müssen als Verbraucher die Verantwortung übernehmen. Benötigen wir die Dinge die wir kaufen, nutzen und gleich wieder wegwerfen denn wirklich?

Wollen wir das: nein! Dann ist es jetzt an der Zeit zu handeln.

Es liegt an uns. Wir haben die Wahl. Schützen wir die Meere in dem wir wieder achtsam werden, was und wieviel wir verbrauchen.

Wie gelangt der Müll ins Meer?

Das kann kein Meer mehr schlucken: Unsere Ozeane versinken im Plastikmüll.

Etwa 70 Prozent der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Doch heute schwimmen in jedem Quadratkilometer der Meere hunderttausende Teile Plastikmüll. Seevögel verenden qualvoll an Handyteilen in ihrem Magen, Schildkröten halten Plastiktüten für Quallen und Fische verwechseln winzige Plastikteilchen mit Plankton.

Wie der Müll ins Meer gelangt, hier wird es erklärt.

Der WWF sucht Unterstützer. Hier gehts zur Website.

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